Die Katholische Stiftungshochschule München (KSH München) bietet mehr als nur eine lange Geschichte. Sie steht auch für modernes Engagement in Bildung. Diese Institution ist bekannt für ihre hohen Standards im sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Bereich. Sie hat eine beeindruckende Tradition und ist bekannt für Qualität in der Wissenschaft.
Sie fragen sich, wie die KSH München immer aktuell bleibt? An den Standorten München und Benediktbeuern verbindet sie Theorie und Praxis perfekt. Dadurch setzt sie hohe Qualitätsstandards in den Bereichen Sozialarbeit, Gesundheit und Pflege sowie Erziehung und Bildung.
Unterstützt von großen Persönlichkeiten wie Ellen Ammann und anderen, bietet die KSH München vielfältige Bachelor– und Masterstudiengänge. Diese Kurse sind forschungsbasiert und praxisnah. So fördert die Hochschule die Entwicklung ihrer Studierenden. Ihre innovative Forschung trägt zu wichtigen Debatten bei. Zudem arbeitet sie eng mit verschiedenen Einrichtungen zusammen.
Das zeigt sich in Erfolgen wie dem neuen Masterstudiengang „Midwifery-Led Care“. Auch die Veranstaltungsreihe „KSH im Dialog“ ist sehr beliebt.
Wir laden Sie ein, mehr über die vielfältige Geschichte der KSH München zu erfahren. Erfahren Sie mehr über die Bachelor– und Masterangebote und wichtige Partnerschaften. Entdecken Sie, wie die Hochschule durch Weiterentwicklung immer wieder neue Ideen bringt.
Einblicke in die Geschichte der Katholischen Stiftungshochschule München
Die Hochschulgeschichte der Katholischen Stiftungshochschule München ist eng mit der sozialen Arbeit verbunden. Sie wurde stark von Ellen Ammann beeinflusst. Ammann verband früh Theorie und Praxis in der sozialen Arbeit. Ihr Ansatz gab ehrenamtlich tätigen Frauen wichtige Anstöße. Daraus entstand die Sozial-Caritative Frauenschule, woraus sich später die Hochschule entwickelte.
Im Jahr 1971 wurde die Institution gegründet. Es war der Start, um Fachkräfte für die soziale Arbeit auszubilden. Die Hochschulgemeinde profitierte von Ammanns Vision. Eine Ausbildung, die praxisnah und theoretisch ist, wurde etabliert. Diese Prägung ist bis heute im Lehrkonzept sichtbar. Über die Jahre hinweg wuchs die Hochschule und wurde 2017 zur Katholischen Stiftungshochschule München.
Jahr | Ereignis | Bedeutung für die Hochschule |
---|---|---|
1909 | Start der Schulungskurse für ehrenamtliche Arbeit | Grundstein für die spätere Hochschulgründung |
1971 | Gründung der Katholischen Stiftungsfachhochschule München | Ausbau und Professionalisierung der sozialen Arbeit |
2017 | Umbenennung in Katholische Stiftungshochschule München | Erneuerung und Modernisierung der Hochschulstruktur |
Ellen Ammanns Einsatz für soziale Gerechtigkeit erlangte große Anerkennung. Ihre Lehren verbinden praxisorientierte und akademische Arbeit. Dies bildet das Fundament der Katholischen Stiftungshochschule München. Es prägt ihre akademische und soziale Ausrichtung bis heute.
Katholische-Stiftungshochschule-Muenchen: Standorte und Entwicklung
Die Katholische Stiftungshochschule München (KSH München) bietet Bildung auf hohem Niveau. Sie hat Standorte in München und Benediktbeuern. Ihre Bildungstradition basiert auf christlich-sozialen Werten.
Die beiden Standorte dienen nicht nur als Orte zum Lernen. Sie sind auch wichtige Zentren für vielfältige Bildungsangebote, die über Jahre entwickelt wurden.
Überblick über die Standorte München und Benediktbeuern
In München liegt der Hauptcampus. Dort studieren vor allem Menschen, die später in der Sozialen Arbeit oder in der Frühpädagogik arbeiten wollen. Benediktbeuern bietet mit seinem Kloster eine außergewöhnliche Kulisse. Es ergänzt die Bildungsangebote der Hochschule perfekt.
Zeitstrahl der Hochschulentwicklung
1971 war ein wichtiges Jahr für die KSH München. In diesem Jahr wurde die Hochschule gegründet und staatlich anerkannt. Die Entwicklung wurde stark vom Pädagogischen Konzept Ellen Ammanns beeinflusst. Ihr Konzept brachte Theorie und Praxis in der Sozialen Arbeit zusammen.
Das pädagogische Konzept von Ellen Ammann und dessen Einfluss
Ellen Ammann war eine bedeutende Figur in der Bildungstradition. Mit ihrem Ansatz hat sie die KSH München stark geprägt. Ihr Konzept „Caritas Christi urget nos“ beeinflusst die Hochschule bis heute.
Es prägt ihre Kernwerte und die Art, wie hier soziale Arbeit verstanden und gelehrt wird.
Jahr | Ereignis | Standort |
---|---|---|
1909 | Gründung der ersten sozialen Frauenschulen | München |
1971 | Fachhochschulgründung | München |
2015 | Einführung des Masterstudiengangs in Pflegewissenschaft | Benediktbeuern |
Bildungsangebote: Bachelor- und Masterstudiengänge
Die Katholische Stiftungshochschule München (KSH München) hat viele Bachelorstudiengänge und Masterstudiengänge. Diese Studiengänge sind praxisnah und immer aktuell. Studierende können aus verschiedenen Bereichen wählen und bekommen sowohl Wissen als auch praktische Erfahrungen.
- Im Bachelor gibt es Studiengänge wie Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik. Auch Studiengänge in Healthcare-Management und Pflegepädagogik sind dabei.
- Die Masterstudiengänge gehen tiefer in Themen wie Sozial- und Bildungswissenschaften. Sie behandeln auch Management in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen.
Studieren kann man auch neben dem Beruf. Das heißt, man kann arbeiten und gleichzeitig studieren. Diese Möglichkeit ist perfekt für Leute, die sich weiterbilden wollen, ohne ihre Karriere zu pausieren.
Die KSH München legt viel Wert auf praxisnahes Lernen. Das sieht man an den Lehrplänen und an den Praktika, die Teil des Studiums sind. Zum Beispiel gibt es ein längeres Praktikum im vierten Semester.
Außerdem bietet die Hochschule extra Bildungsangebote an. Zum Beispiel Zusatzausbildungen in Theologie und Qualifikationen in Umwelt- und Musikpädagogik. Diese Angebote machen die Studierenden fit für spezielle Berufe.
Die Kombination aus Theorie und Praxis macht die KSH München besonders. Für Leute, die im sozialen, pädagogischen oder gesundheitlichen Bereich arbeiten wollen, ist diese Hochschule sehr ansprechend.
Studienformen und Akkreditierungen an der KSH München
An der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH München) steht die praxisorientierte Studienausrichtung im Mittelpunkt. Außerdem bietet die Hochschule flexible Studiengestaltung. Das hilft Studierenden, ihr Studium an ihre persönliche Situation anzupassen. Sie können so auch Berufserfahrung sammeln. Die KSH München bietet viele Studienmöglichkeiten. Ziel ist es, die Qualität der Hochschulausbildung und die berufliche Nutzbarkeit zu verbessern.
Praxisorientiertes Studieren in Vollzeit und berufsbegleitend
Ein praxisorientiertes Studium ist sehr wichtig an der KSH München. Die Studierenden haben die Wahl zwischen Vollzeit und Berufsbegleitend. Dies helps dabei, Theorie und Praxis zu verbinden. Die flexible Studiengestaltung der berufsbegleitenden Angebote macht das Studium für Berufstätige attraktiv.
Bedeutung der Akkreditierungen für die Hochschulqualität
Die Akkreditierungen sind zentral für die Qualität an der KSH München. Sie zeigen, dass Studiengänge und die Hochschule selbst hohe Hochschulstandards erfüllen. Sie sind ein Beweis für die Qualität der Bildung. Zudem garantieren sie, dass die Ausbildung überall anerkannt ist.
Die KSH München überprüft regelmäßig ihre Akkreditierungen. So verbessert die Hochschule ständig ihr Angebot. Das passt sie an die Arbeitsmarktbedürfnisse an. Diese laufende Qualitätssicherung belegt das Bestreben, exzellente akademische und berufliche Möglichkeiten zu bieten.
Einflussreiches Netzwerk und Partnerschaften der Hochschule
Die Katholische Stiftungshochschule München hat ein starkes Netzwerk. Dieses besteht aus Partnerschaften mit verschiedenen Institutionen. Zusammenarbeit mit Trägern, Verbänden und Forschungseinrichtungen steht im Mittelpunkt.
Durch Veranstaltungen wie „KSH im Dialog“ wird das Netzwerk gestärkt. Es gibt Vernetzungstreffen und Online-Abende zu Themen wie Soziale Landwirtschaft. So wird der Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen gefördert und berufliche Weiterbildung verbessert.
Die Partnerschaften bieten den Studierenden mehr als nur akademisches Wissen. Sie bekommen Einblicke in die Praxis und machen ihre Kenntnisse beruflich relevanter. Die Teilnahme an Projekten und Alumninetzwerken zeigt, wie erfolgreich die Hochschule ist.
Studierende profitieren von einer engen Vernetzung. Die KSH München legt Wert auf die Einbindung in lebendige Lernumgebungen. Die Beteiligung an der Universität ist dabei wichtig.
Mit Genderforschungsprojekten, wie zu autonomen Fahrzeugen, betont die Hochschule die Bedeutung von Genderanalysen. Diese Nähe zur Praxis zeigt, wie die Hochschule Wissen und praktische Fähigkeiten vermittelt. Sie bereitet Berufstätige auf ihre Entwicklung vor.